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Tales Off The Script
Übersicht
Tales off the Script ist eine deutschsprachige Webserie aus Hamburg, in der professionelle Synchronsprecherinnen gemeinsam das Pen-&-Paper-Rollenspiel Pathfinder 2e spielen. Unter der Spielleitung von Toni Michael Sattler erleben die Spielerinnen Alexander Merbeth, Flemming Stein, Jana Dunja Gries, Kaya Malin Kröger, Tim Kreuer und Vincent Fallow spannende Abenteuer mit cineastischer Inszenierung. Die Serie startete im November 2024 mit einem siebenteiligen Prolog, die Hauptkampagne folgte im März 2025. Neue Folgen erscheinen alle zwei Wochen freitags um 18 Uhr auf YouTube.
Status
Returning Series
Sender
YouTube
Staffeln & Episoden
Kampagne 1
Die erste Kampagne von Tales Off The Script.
Episoden

Aufbruch ins Ungewisse
Unruhe breitet sich in den Straßen von Wallbruch aus… Um die Untotenplage, die sich innerhalb der Mauern festigt, einzudämmen, wurde verkündet, dass fortan die Stadt abgeriegelt wird. Keiner von ihnen ist bereits lang in Wallbruch. Nicht einmal Enrico, der erst vor ein paar Wochen in die Dienste einer gewissen Person getreten ist. Und so schnell, wie sie eingetroffen sind, werden sie vor die Wahl gestellt: Entweder in Wallbruch bleiben und das Untotenproblem vor Ort bekämpfen oder hinaus und auf unbestimmte Zeit fern bleiben.

Die ewige Nacht
Das Krächzen einer Krähe verhallt in der Nacht, als Korvin Vivek mit seinem Honigdachs und der Schäferhündin Gwen Röllbruch erreicht. Besorgt wirft er einen Blick in die Richtung, aus der er gekommen war. Seine Gedanken liegen bei Sretnik, seinem neuen Freund, den er erst kürzlich kennenlernen durfte. Korvin war gezwungen, Wallbruch zu verlassen und da der Sturm seine Hütte zerstört hat, bleibt ihm nun nichts anderes übrig, als seine Dienste in Röllbruch anzubieten und im Gegenzug auf eine Unterkunft zu hoffen.

Fantastique
Unsere Helden sind auf dem Weg von Gerlangtal nach Binningen. Von dort aus wollen sie in den Allwell, einem weitläufigen Forst, um Zutaten für ein Ritual zu beschaffen, das Sretnik helfen soll... Wir sind ein chaotisches Kollektiv, bestehend aus Synchronsprechenden, das euch raus aus eurem Alltag und rein in eine andere Welt entführen wollen.

Ein unvergesslicher Auftritt
Binningen ist ein friedliebendes Dorf. Verbunden mit dem Allwell. Der Sturm konnte die Laune der Einwohner nicht trüben. Immerhin waren sie noch da, waren am Leben. Was jedoch tief im Inneren des Forstes vor sich geht, vermag keiner von ihnen genau zu sagen. Kämpfe zwischen Goblins, wundersame Kreaturen und Wesen, die von den Runen der Druiden auf Abstand gehalten werden. Ja, ja. Binningen ist wunderschön. Ihr solltet es mal besuchen, wenn ihr in der Nähe seid. So wie diese erst kürzlich zusammengeschlossene Gruppe unterschiedlichster Bewohner Vytras…

Zehrender Hunger
"Es geht um das Gleichgewicht… Um Äquivalenz… Wer Glück hat, muss auch Pech haben… “Glückspilz”- Wie ich dieses Wort hasse… Was überwiegt, wenn man überlebt? Wenn man dem Tod ein Schnippchen schlägt? "

Gewaltiges Laster
Für einen Moment steht alles still. Der verdutzte Gesichtsausdruck von Tawno, der nicht begreift, weshalb Ahriyoka und Sretnik ihm entsetzt in die gläsernen Echsenaugen starren. Das lebendige Rascheln der Blätter erstickt mit dem Verklingen des letzten Wortes, das Tawno über die Lippen gleitet. “Wer ist Takka?” Wie als würden Fingerspitzen über den Nacken streichen und eine Spur von eisiger Kälte hinterlassen, stellen sich Sretnik die Haare auf und auch Ahriyoka fühlt sich, als würde er allmählich zu Stein erstarren. Der Schock sitzt tief und panisch schießen ihnen Fragen in den Schädel. Gab es Takka jemals? Was ist mit den anderen Kindern? Ist es Ihre Schuld? Ist es das Puzzle?

Rettet den Jungen!
Atemnot. Enrico versucht, wild um sich zu schlagen und streift dabei den rauen Stoff seines Gefängnisses. Ein Brennen auf der Haut macht sich breit und er spürt mehrere Hände, die nach ihm greifen und seine panischen Bewegungen im Zaum halten. Platzangst und der Drang nach Luft übermannen ihn, als er allmählich das Bewusstsein verliert… Seine Gedanken bei seinen Kameraden, die ihn brauchen. Bei den Kindern von Binningen…

Die Zinkengrotte
Ein Rumoren in den Schatten. Träume im Fieberwahn. Der wohlverdiente Schlaf. Ruhe vor der Unruhe. Der Geruch von Krieg liegt in der modrigen Höhlenluft. Doch werden sie bereit dafür sein? Nur mit einem ausgeklügelten Plan könnte es ihnen vielleicht gelingen. Allerdings sind Goblins unberechenbar und ihre Waffen tödlich. Für ihre Gegner gleichermaßen, wie für ihre Anwender… Wappnet euch… Für den Goblinkrieg.

17. Oktarn - Sargtag
Nimm dich in Acht vor den Goblins, haben sie gesagt. Egal welcher Gattung, sie sind alle tückische Wesen, die nur ihren eigenen Vorteil im Sinn haben. Aber solltest du welchen begegnen, die besonders viele Zähne und ein breites Maul haben? So laufe davon und bete, dass sie dich nicht in die Finger kriegen… Was? Selbstverständlich rede ich von den wildgewordenen Stämmen abseits jeglicher Zivilisation! Du kennst doch Jeggerrick, der ist auch einer der Breitmäuler. Irre ist er auch, aber mit dem kann man sich wenigstens unterhalten. Außerdem kennt er einige grandiose Witze. Etwas makaber, aber das macht sie gerade so unterhaltsam.

Klärende Worte
Bifflerim kauert angespannt über dem Kriegstisch und wandert mit seinen Augen die Karte entlang. Kurz verweilt er über dem See. Bei dem Gedanken, was dort am Grunde lebt, bekommt er schlagartig eine unangenehme Gänsehaut. Obwohl das erste Scharmützel zu ihren Gunsten verlaufen war, bedeutet das längst nicht, dass die Gefahr, die von den Breitmäulern ausgeht, gebannt ist.

Versuchung aus der Tiefe
Ein gewaltiger Schemen stapft angestrengt den Höhleneingang entlang. Die Krone auf seinem Kopf wiegt schwer und gräbt tiefe furchen in die ledrige Haut. Ein Rumoren kündigt das Verlangen an, das er erst vor einer Stunde befriedigt hatte…

Geboren im Blut
Bifflerim ist, als könnte er sie sehen. Die Angst, die wie ein unsichtbarer Feind, ein unersättlicher Schlund über das feuchte Gras kriecht, sich in die Ritzen ihrer Rüstungen legt und sich durch ihr Fleisch bis zu ihren Knochen frisst. Die Dämmerung hat bereits eingesetzt.

Echo des Verfalls
Mehrere Tropfen prasseln ihm auf die Schultern und sprenkeln sein Gesicht. Ist das Regen? Es ist, als hätte der Himmel Mitleid mit ihnen…oder ist es Hohn, mit dem sie von oben bestraft werden? Nein, es handelt sich weder um Mitleid oder Hohn…noch sonst irgendwelche Zeichen höherer Mächte. Es ist Blut. So viel Blut… Auf diesem Schlachtfeld sind sie allein. Auf sich gestellt. Bifflerim wischt sich das Blut des kleinen Jungen aus dem Gesicht und betrachtet den entstellten Körper neben sich. Was treiben unsere Beschützer? Er hofft inständig, dass auf sie ein barmherzigeres Schicksal wartet, als auf ihn und seinen Stamm. Ihm ist klar, dass dies reines Wunschdenken ist. Und genau das macht ihm Sorgen. Wenn diese Breitmäuler ihnen schon solche Probleme bereiten, will er nicht wissen, was der Wald für ihre Beschützer bereithält…

Wenn Helden fallen...
Der schwere Geruch von feuchtem Lehm und altem Holz liegt in der Luft, als Bergérn seine Augen öffnet. Sein schuppiger Körper spannt sich, während er sich aus seinem strohbedeckten Ruheplatz erhebt. Seine erholsame, ihm heilige Tagruhe wurde soeben unterbrochen. Nicht durch einen verführerischen Traum am Seeufer, der ihn beim Anblick der Nixen vor Erregung aus dem Schlaf reißt, sondern durch das Kreischen verzweifelter Stimmen vor seinem modrigen Loch. Das Dorf ist draußen in Aufruhr…

Der Wille der Mutter
Eben noch war die Luft erfüllt von Geschrei, dröhnendem Beben und dem Rauschen herabrollender Steine. Mit gesenktem Kopf hastet der von Staub übersäte Wolf hinaus auf die Fläche vor dem Eingang der Nordkluft und schnellt darauf die Treppen hinunter. Die Angst sitzt ihm im Nacken. Er flüchtet durch den gelben Flechtenteppich, vorbei an zerfetzten Leibern, die von den dünnen Ranken in der Luft gehalten werden. Die Bedrohung, die zuvor von ihnen ausging ist fort, doch der Schrecken der Strippenzieherin zeigt sich in all seiner Pracht. Er mag auf sich gestellt sein und erst vor kurzem nicht nur ein Rudel, sondern sogar sein gerade erst frisch gewonnenes verloren haben, aber das würde ihn nicht daran hindern, zu ihnen zurückzufinden. So glaubt der tapfere Vierbeiner zumindest… In den tiefen der Nordkluft, unter Schutt und in der Dunkelheit eingesperrt,… öffnet ein Humarrun langsam sein Auge…

Volun und Angaria
Ein Puls wandert durch die Erde. Ein verzweifeltes Ausharren. Die Quelle der Mutter ist vor wenigen Augenblicken erloschen. Ob dies ein Hoffnungsschimmer oder das Einläuten des Endes ist, vermag noch nicht ersichtlich zu sein. Wer hat sich ihrer angenommen? Wer schreitet nun durch die Eingeweide der Nordkluft? Wer ist der nächste Träger? Und vor allem… Wird dieser die Prüfung bestehen? Der Atem ist schwerfällig… Die Zeit ist gekommen. Preiset die Mutter, preiset den Sohn, preiset den Träger.

Vergissmeinnicht
In diese Gemäuer fraß sich der Groll wie ein Geschwür durch einen Körper. Jahrhunderte alte Geschichte ruht in den Rissen des Gesteins und wartet nur darauf entdeckt und freigelassen zu werden. Die wahre Bedeutung hinter der Fassade droht der Ewigkeit anheim zu fallen. Der Puls der Zeit nagt ununterbrochen an den Knochen des Tempels und schabt das mächtige Fleisch herunter, welches einst ganze Gebirge zu Bewegen vermochte. Ein letztes verzweifeltes Aufbäumen gegen das Unvermeidliche…

Schwindender Glaube
Die Wellen sind ungestüm, doch ein Schiff wie die Ambarenya wär sogar dazu in der Lage, eine Reise durch das Abyssal zu wagen. Warum sie ausgerechnet in Wallbruch anlegen, ist ein Mysterium. Selbst für die neue Kapitänin der Schollenreiter - Arette Jetta Brimstein - wirkt der Aufmarsch so einer Besatzung gerade zu nach einem politischen Aufbegehren, in das sie auf keinen Fall verwickelt werden will. Sie ist zwar für ihre Leistungen entlohnt worden, aber der Verlust eines Großteils ihrer Crew macht ihr unmissverständlich bewusst, dass sie diese Stadt so schnell nicht hinter sich lassen wird. Zumindest so lange nicht, bis der Schrecken in den Straßen ein Ende gefunden hat…

Zuflucht unter Sternen
Wir sind ein chaotisches Kollektiv, bestehend aus Synchronsprechenden, das euch raus aus eurem Alltag und rein in eine andere Welt entführen will.

Ein kleiner Gefallen
Ein lautes Donnern ertönt als sich die Tore hinter Ahriyoka schließen. Begleitet von einem Sturm aus Gedanken, folgt er Atalus Tholid und dem anderen Alb raus aus der Feste Wallbruchs. Der junge Alb wagt es nicht den Blick zu heben, sondern fällt hinab in eine Spirale aus negativen Gedanken. Ahriyoka ist schwach. Und ohne seinen rechten Arm… Würde er so jemals sein volles Potenzial ausschöpfen können?

Ein Versprechen
Zusammengekauert sitzen sie in der Taverne. Rasselnder Atem, panische Blicke, kalter Schweiß. An den Wänden spöttisch grinsende Pferdeköpfe. Seit einigen Stunden sitzen sie hier drinnen. Draußen in den Gassen diese rattenhaften Bestien, die nur darauf warten, dass sie sich hinauswagen. Doch gilt ihre Angst nicht allein der Gefahr dort draußen. Sondern der Person, die mit ihnen im Inneren Gefangen ist… Ein schwarzer Mantel… Stierende leuchtende Augen… Gibt es denn niemanden, der sie vor dieser Kreatur bewahren kann?

Die Nasse Katze
Tamian fährt fort. Widerspenstiges Material, denkt er sich als er endlich mit dem Schleifprozess beginnt. Wenn er sich nicht dumm anstellt, würde daraus eine Waffe werden, die für vielerlei Dinge genutzt werden könnte. Diese Schüssel war von einer Macht durchzogen, die jeglichen Inhalt in seinem aktuellen Zustand zu bewahren vermochte. Nun da sie in Trümmern liegt und eine Klinge daraus gefertigt wird, kann der Kitsune nur vermuten, was eine Waffe mit solchen Eigenschaften verursachen wird.

Auftakt ins Verderben
Arette Jetta Brimstein kauert in den Schatten. Die Steinschlosspistolen im Anschlag. Allzeit bereit, diesen kreischenden Kreaturen ein Ende zu setzen, sollten sie sie entdecken. Schmerzerfüllte Schreie gellen vor den Toren der Feste und an der Decke über ihr schimmern dünne Fäden gelb im androhenden Licht der Morgensonne. Jetzt kann sie bloß ausharren und hoffen, dass dieser Feind nicht die Oberhand gewinnt und baldige Verstärkung eintritt. Bei dem Sturm, der sich mittlerweile zusammengebraut hat, ist es jedoch fraglich, ob es überhaupt jemand vermag Wallbruch zu betreten, geschweige denn zu verlassen. Die Schollenreiter ist sicher in den Winkeln des Meerestors vertäut, doch solange dieses Unwetter herrscht, gibt es auch über die See kein Entkommen, selbst wenn sie eine fähige Crew zusammentrommeln hätte können. Wer weiß, vielleicht schwächt der Sturm bald ab, und dieser Halbamurrun kehrt zu ihr zurück mit seiner Gruppe von fähigen Versagern…

Vom Regen in die Traufe
Weit vor den Toren von Wallbruch ist eine Karawane zum Halten gekommen. Sie sind seid ungefähr zwei Tagen unterwegs und hatten zuvor in Gerlangtal gerastet und weitere Personen auf ihrem Weg mitgenommen. Nun starren sie aus sicherer Entfernung und mit weit aufgerissenem Blick einer Wand aus wehenden Schlieren entgegen. Es ist ein Zyklon in dessen Auge sich ihr Zielort befindet. Auf der anderen Seite im Inneren ist der Himmel wolkenfrei und die Sonne, Juur, strahlt auf die nackten Backsteine der Straßen herab. Ein monströser Gorilla kämpft gegen einen Trupp von Mihéndir, mächtige Mönchskrieger der Alben, die mit aller Kraft versuchen die Bestie zu bezwingen. Unter der Oberfläche schreitet eine Gruppe Überlebender durch die Eingeweide der Stadt, unwissend darüber, was über ihren Köpfen geschieht...

Der letzte Tribut
Das letzte Mal ist unsere Gruppe durch die Kanalisation von Wallbruch in die Feste gelangt und hat auf ihrem Weg einige Zivilisten gerettet. Ihr vorheriger flüchtiger Begleiter, Alcassra, hatte sie in der Feste dann verlassen und versprach ihnen alsbald Hilfe zu schicken. Gestresst von den Vorkommnissen und dem bevorstehenden Untergang der Stadt, sehen sie sich einem gewaltigem Übel gegenüber, dass oben in der Feste bereits auf sie wartet.

Agonie und Asche
Das letzte Mal kämpften unsere Helden gegen Pater Abalest, jedoch hatte er sich in eine groteske Ratte verwandelt. Sie gingen siegreich gegen ihn und seine Jünger hervor. Als sie sich darauf in den Thronsaal der Feste Wallbruchs aufmachten, fanden sie einen grausamen Anblick vor. Ein von gelben Fäden verseuchtes Nest, Blut auf Boden und Wänden, in der Mitte des Raumes eine alte sterbende Frau - Sybille Anderine - und auf dem Thron sitzend, eine Marionette, die mit unserer Gruppe "spielen" will.

Der Untergang
Wir sind ein chaotisches Kollektiv, bestehend aus Synchronsprechenden, das euch raus aus eurem Alltag und rein in eine andere Welt entführen will.
Hauptdarsteller

Alexander Merbeth
Sretnik

Tim Kreuer
Edward Finnigan

Vincent Fallow
Jahka Parrun

Toni Michael Sattler
Spielleiter

Flemming Stein
Ahriyoka

Jana Dunja Gries
Taraxacum

Kaya Malin Kröger
Enrico Bosco
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